Die Allianz
Die Vision
Wir wollen ein Netzwerk von jungen Christen sein,
die gemeinsam beten, der Stadt dienen
und dabei über ihre eigenen Gemeindegrenzen hinauswachsen.
- Wir wollen christliche Jugendarbeiten verbinden,
ohne dass ihre Einzigartigkeit verloren geht. - Wir wollen Gebet unter Jugendlichen fördern
und dabei helfen, neue Erfahrungen mit Gott zu machen. - Wir wollen gemeinsam der Stadt und den Menschen
in der Liebe Gottes dienen.
Großes ist möglich, wenn wir unsere Kräfte bündeln
und mit dem Wirken des Heiligen Geistes rechnen.
Ohne Vision geht ein Volk zu Grunde!
Nachdem die Jugendallianz in den letzten Jahren einige Projekte wie das 48-Stundengebet, die 24/7-Prayerwoche und die unterschiedlichen Jugendallianzgebetsgottesdienste, durchgeführt hatte, schien es an der Zeit, sich einmal grundsätzlich zu überlegen, wozu es die Jugendallianz überhaupt gibt und was die Ziele oder auch gemeinsamen Träume für die Zukunft sind, um sich nicht in vielen verschiedenen Projekten zu verzetteln, sondern auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten zu können.
Daraufhin luden wir ein zu einem Treffen zur gemeinsamen Visionsentwicklung für alle diejenigen, die sich gerne strukturelle Überlegungen zum Thema Jugendallianz machen wollten. In einem Kreis von einigen Leuten aus 5 Gemeinden trafen wir uns. Nach einem kleinen Input über Vision und Ziele stellte sich zunächst jeder für sich die Frage, wozu es die Jugendallianz überhaupt gibt bzw. geben sollte. Die Ergebnisse notierte jeder auf Kärtchen, und später trugen wir alle unterschiedlichen Gedanken zusammen. Die Ergebnisse der einzelnen Personen waren sich erstaunlich ähnlich. Schwerpunktmäßig wurden immer wieder genannt, dass die Jugendallianz Bochum dafür existiert, um Einheit unter Christen zu schaffen, um Menschen zu Jesus einzuladen, Synergien zu nutzen und jedem Jugendlichen in Bochum zu ermöglichen, unter den verschiedenen Gemeinden ein zu Hause zu finden.
Als nächsten Schritt machten wir uns Gedanken, wie wir uns die Jugendallianz in einigen Jahren vorstellen könnten. Welche Projekte und Angebote sollte es geben? Was sollte passieren oder passiert sein durch die Arbeit der Jugendallianz? Auch in diesem zweiten Schritt notierte zunächst jeder seine Gedanken auf Kärtchen, die wir später zusammentrugen. Und auch hier waren wir erstaunt, wie sehr sich unsere Wünsche und Träume ähnelten. Ein Punkt, der bei fast jedem zum Ausdruck kam, war der Wunsch danach, dass Christen der unterschiedlichen Gemeinden vorbehaltslos zusammenarbeiten und einander kennen, und in diesem Zusammenhang, dass die Angebote der einzelnen Gemeinden miteinander vernetzt sein sollten. Sehr interessant war, dass von verschiedenen unterschiedlichen Leuten auch der Wunsch kam nach einem Jugendallianzhaus; inhaltlich waren hierbei die Wünsche unterschiedliche gefüllt, ob nun ein Haus des Gebets oder eher als Ausgangspunkt für Soziale Projekte, aber der Grundgedanke kam mehrmals zum Ausdruck.
Im Anschluss an dieses Treffen setzte sich ein kleineres Team mit all den Ergebnissen noch einmal auseinander und versuchte, die ganz unterschiedlichen Wünsche und Vorstellungen in Worten prägnant zu formulieren. Dieser Prozess dauerte noch eine ganze Weile, da immer wieder an einzelnen Formulierungen gefeilt wurde, bis die Vision dann schlussendlich in der Form vorlag, in der wir sie jetzt als Grundlage und Richtlinie für die Jugendallianz nutzen können.
Wir sind sehr dankbar für die Einmütigkeit, in der wir zu dieser Vision kommen konnten und sind gespannt, wohin der Weg der Jugendallianz sich noch entwickeln wird.





